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Die Sternwarte ist seit fast zehn Jahren fester Spielort für die monatlichen Puppenspiele von Karfunkelstein. Und jetzt auch der Gastgeber für das jährliche größere Figurentheater-Event. Hier treffen sich Fantasie und Wissenschaft. Wenn beide Qualitäten ausgebildet werden, ist es möglich, den Herausforderungen unserer Zeit den Stirn zu bieten …
Foto: Elke Wetzig, CC BY-SA 4.0

Mit dem Kasper fing es an!
Denn er wurde vor vielen Jahren mit seinen Freunden in die Sternwarte eingeladen. Seitdem hat er dort regelmäßig seine Auftritte, und beim Event ist er natürlich auch dabei.
Da erzählt er, wie er alle Planeten bereist und die Farben, die von dem Farbenfänger gebannt waren, befreit hat.
Denn: Was der Kasper will, das kann er!

Ist Theaterpädagoge und ehemaliger Waldorflehrer. Seit mehreren Jahrzehnten ist er als Regisseur von Klassenspielen in den Jahrgangsstufen 8, 11 und 12 tätig. Zeitweise arbeitete er auch freischaffend als Theaterpädagoge. In dieser Zeit leitete er neben anderen Projekten den Jugendclub des Westfälischen Landestheaters. Mehrere Jahre war er Mitglied der Improvisationstheatergruppe „Manta und Degen“ aus Unna. Unter anderem ist er auch heute noch selbst schauspielerisch aktiv.

Norbert Carstens lebt und arbeitet als freischaffender Künstler in Bochum und ist Initiator
von Child Art.e.V. und der Ausstellung "Kleine Menschen, großes Wirken. Kleinkindzeichnungen aus aller Welt und ihre gemeinsame Sprache."
Seine Teilnahme am Projekt Farbenfänger erstreckt sich auf eine Auswahl von Kinderbildern aus der Kleinkindzeit. Die Bilder sollen in Form von Projektionen die szenischen Übergänge von Planet zu Planet, das Wechseln von einem Raum in den anderen, stimmungsmäßig unterstützen.

Was bleibt, wenn der Moment vorüber ist?
Eine Linie im Sand. Eine verwitterte Wand. Ein Blumenblatt.
Gerd Kellermann arbeitet im Team von Halle 205 als Fotograf, Lichtdesigner und Organisator. Er richtet seinen Blick durch die Kamera auf das, was das Leben hinterlässt. Seine Fotografien zeigen keine spektakulären Ereignisse. Sie zeigen Verdichtungen. Spuren, Übergänge.
Farben werden zu Resonanzräumen, Formen zu Zeichen von Veränderung. Grenzen erscheinen nicht nur als Trennung, sondern als Orte der Berührung – als Schwellen, an denen Neues entsteht. Er war begeistert von der Geschichte des Farbenfängers und hat für die Planeten Bilder gestaltet in denen Farbe vergeht und entsteht.


Puppenspieler (Wanderbühne „Rumpumpel“), Waldorflehrer, Werklehrer, Heilpädagoge und Schauspielerbegeisterter im Unruhestand.

Seit ihrer Studienzeit haben die beiden Schlagzeuger Benjamin Leuschner & Matthias Goebel zusammen unzählige Konzerte gespielt, Kinder- & Jugendworkshops geleitet und als Instrumentalpädagogen gerade das Zusammenspiel der perkussionsfreudigen Kinder in Ensembles und unterschiedlichsten Projekten initiiert und gefördert. Im „Farbenfänger“ findet diese Arbeit experimentell, improvisatorisch und bunt in den einzelnen Bildern seinen visuellen Gegenpart.

betreibt in Witten seit zwei Jahren ein Töpferatelier. Das Atelier bietet Raum für Kreativität. In Kursen für Gruppen und Einzelpersonen kann das plastische Gestalten selbst erlebt und erlernt werden. Seit vielen Jahren ist er mit der Puppenbühne Karfunkelstein verbunden z.B. beim Programm „Kasper auf Reisen“.
Beim diesjährigen Event hat er einen Stand auf dem bunten Farbenmarkt.

Katherine macht für das Projekt den Riesenvogel Garudim, aus Papier und Stoff.
Er hat zwei Köpfe und soll mit Stäben bewegt werden. Eine echte Herausforderung, denn so etwas hatte sie noch nie gemacht. Aber er wird!
Foto © Daniel Sadrowski

Bild: Norbert Schröer

Ernst Reepmaker war über vierzig Jahre als Eurythmist, Performer, Regisseur, Dramaturg und Impresario sowohl auf der Bühne als auch pädagogisch in Wien und international unterwegs.
Nun widmet er sich leidenschaftlich dem Figurentheater. Zusammen mit Karfunkelstein und befreundete Künstler*innen erfreut er sich über die Möglichkeit in der Bochumer Sternwarte ein buntes Figurentheater-Event veranstalten zu können.

So lange Karfunkelstein in der Sternwarte gespielt hat war Yvette in der Rolle von Rene dabei. Sie lernte auf diese Weise das Team der Sternwarte kennen und schätzen: Die Menschen dort haben nicht nur durch die Parabolantenne ein offenes Ohr für die Signale aus dem Kosmos, sondern durch ihre Weitherzigkeit auch für die aus der Menschen- und sogar der Puppenwelt.
Nun macht es ihr große Freude mitzuhelfen, dass viele an diesem besonderen Ort das Sternwarte-Figurentheater-Event erleben können.

In Farben und Design fühlt Marla sich zu Hause!
Sie studiert an der HTW Berlin Kommunikationsdesign und übersetzt leidenschaftlich gerne große und kleine Ideen in konkrete Bilder und Formen.
Für „Nach den Sternen greifen“ entwickelt sie eine Logo-Suite, die Farben und das generelle Erscheinungsbild. Sie möchte mit ihren Designs dazu beisteuern, dass mehr Personen nach den Sternen greifen können.




